Philippinen: Mord an Umwelt-Verteidiger*innen

Diese Woche sollten wir alle unseren Blick auf die Philippinen richten: Dort kamen, wie ihr in unserem Post nachlesen könnt, letzten Sonntag neun (!) Aktivist*innen durch Polizeigewalt ums Leben! Diese Menschenrechtsverletzungen, welche die Regierung zu verantworten hat, können wir nicht einfach so hinnehmen. Auf den Philippinen wird nicht nur Mord an der Natur betrieben, sondern auch an den Menschen, die Tiere und Ökosysteme verteidigen.

Wir müssen uns stark machen für die Menschen, die momentan auf den Philippinen durch die Regierung unterdrückt werden und ihre Meinungsfreiheit nicht ausleben können ohne Angst, umgebracht zu werden! Wir müssen laut werden, denn Ungerechtigkeit irgendwo auf der Welt bedeutet eine Gefahr für die Gerechtigkeit überall auf der Welt, wie Martin Luther King  schon 1963 sagte.


Quellen für diesen Post: https://fffutu.re/9Zm2Sb, https://fffutu.re/txMUlU, https://fffutu.re/YACAP_9

Der globale Sonntag

Die Klimakatastrophe ist Realität und hat bereits jetzt die Lebensgrundlage vieler Menschen zerstört. Unser Team Internationalismus berichtet euch jede Woche Sonntag von den Menschen in den am stärksten betroffenen Regionen (MAPA: most affected people and areas) und ihrem Kampf gegen den Klimawandel. Ein Kampf gegen Umweltzerstörung, räuberische Unternehmen und autoritäre Regierungen. Ein Kampf ums Überleben!

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